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IVF-Programm mit verzögertem Embryotransfer

IVF-Programm mit verzögertem Embryotransfer ist eine Strategie, bei der die nach der Stimulation gewonnenen Embryonen kryokonserviert werden. Ihr Transfer erfolgt in einem nachfolgenden Zyklus, wodurch sich der weibliche Körper von der hormonellen Belastung erholen kann. Dieser Ansatz gewährleistet eine ideale Endometriumrezeptivität und erhöht die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Implantation und einer gesunden Schwangerschaft erheblich.

IVF-Programm mit verzögertem Embryotransfer
Konsultation:
100 000

Indications for the Program

Der verzögerte Transfer wird zur Optimierung der Implantationsbedingungen und zur Minimierung der mit der hormonellen Stimulation verbundenen Risiken empfohlen.

Risiko der Entwicklung eines Ovariellen Hyperstimulationssyndroms (OHSS)

Die Verschiebung des Transfers ist die einzige sichere Methode zur Vermeidung von OHSS.

Suboptimaler Zustand des Endometriums

Abweichende Dicke oder Struktur des Endometriums während des Stimulationszyklus.

Notwendigkeit der Durchführung von PGT (Präimplantationstests)

Die Verzögerung ist erforderlich, um die Ergebnisse der genetischen Diagnose zu erhalten.

Akute entzündliche Prozesse

Jegliche infektiöse oder entzündliche Prozesse, die während der Stimulation festgestellt werden und eine Behandlung erfordern.

Hohe Progesteronspiegel

Erhöhte Progesteronspiegel am Ende der Stimulation, die das „Implantationsfenster“ stören.

Fehlgeschlagene "Frischzyklus"-Versuche

Wiederholte Implantationsfehler bei sofortigem Embryotransfer.

Wie der Ablauf der Prozedur ist

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Phase I: Stimulation

Kontrolliertes Follikelwachstum mithilfe individuell angepasster Medikamente.

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Phase I: Punktion und Kultivierung

Entnahme von Oozyten, Befruchtung und Kultivierung bis zum Blastozystenstadium.

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Phase I: Kryokonservierung

Alle qualitativen Embryonen werden sofort mittels der Vitrifikationsmethode (ultraschnelle Einfriertechnologie) eingefroren.

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Phase II: Körperliche Erholung

Die Frau legt eine Pause ein (normalerweise 1 Monat) zur vollständigen Erholung des Hormonhaushalts.

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Phase II: Endometriumvorbereitung

Schaffung optimaler Bedingungen für die Implantation durch hormonelle Unterstützung oder im natürlichen Zyklus.

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Phase II: Auftauen

Der für den Transfer ausgewählte Embryo wird am Tag des Transfers aufgetaut.

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Phase II: Embryotransfer

Schmerzfreier Transfer des Kryo-Embryos in die Gebärmutter unter Ultraschallkontrolle.

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Kontrolle

Hormonelle Unterstützung bis zum Erhalt eines positiven Schwangerschaftstests (hCG).

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Über das IVF-Programm mit Verzögertem Embryotransfer

Maximierung des Erfolgs durch Natürlichkeit

Dieses Programm nutzt die Vorteile der Kryokonservierung, um eine ideale Synchronisation zwischen Embryo und Gebärmutter herzustellen. Nach dem hormonell anstrengenden Stimulationszyklus wird die Gebärmutter unter Bedingungen, die einem natürlichen Zyklus sehr ähnlich sind, auf den Transfer vorbereitet. Dieser Ansatz erhöht die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Implantation erheblich, da das Endometrium einen Zustand maximaler Bereitschaft und Rezeptivität aufweist.

Unsere Ergebnisse

Die Anwendung des Protokolls mit verzögertem Embryotransfer ist ein Schlüsselfaktor für die Steigerung der Erfolgsquoten unseres IVF-Zentrums. Wir verzeichnen höhere Raten an klinischen Schwangerschaften im Vergleich zu „Frischtransfers“, insbesondere bei Patientinnen mit OHSS-Risiko oder Endometriumbeschwerden. Dank der hohen Überlebensrate der Embryonen nach der Vitrifikation und der individuellen Vorbereitung der Gebärmutter garantieren wir, dass jeder Kryo-Embryo die beste Chance auf Implantation erhält. Dies gibt unseren Patienten mehr Sicherheit für ein positives Behandlungsergebnis.

Unsere Ergebnisse

Ärzte

Olha Romanova
Olha Romanova
Chefarzt / Chefärztin der Klinik, leitende Reproduktionsmedizinerin / leitender Reproduktionsmediziner
Erlebe 19 Jahre Erfahrung
Konsultation: ab 1000 UAH
Roman Shcherbakov
Roman Shcherbakov
Urologe, Androloge
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    IVF-Programm mit Verzögertem Embryotransfer: Steigerung des Erfolgs und der Sicherheit

    Die In-vitro-Fertilisation (IVF) ist die Hauptmethode zur Behandlung von Unfruchtbarkeit, doch ihre Wirksamkeit hängt von vielen Faktoren ab. Eine der wichtigsten Errungenschaften der modernen Reproduktionsmedizin ist das IVF-Programm mit verzögertem Embryotransfer, das auf den Prinzipien des segmentierten Protokolls basiert. Dieser Ansatz gewährleistet eine ideale Synchronisation zwischen Embryo und Gebärmutter, was die Implantationserfolgsrate entscheidend beeinflusst.

    Der verzögerte Transfer, auch bekannt als Kryo-IVF, beinhaltet das Einfrieren aller lebensfähigen Embryonen im Blastozystenstadium im Stimulationszyklus, wobei der Transfer erst im nachfolgenden, erholten Zyklus stattfindet. Diese Methode ist ausschlaggebend für Frauen mit einem erhöhten Risiko für Komplikationen oder die eine zusätzliche Vorbereitung vor der Schwangerschaft benötigen.

    Schlüsselvorteile des verzögerten Embryotransfers

    Wissenschaftliche Studien zeigen, dass die hormonelle Stimulation, die zur Gewinnung einer großen Anzahl von Oozyten erforderlich ist, eine vorübergehende Verringerung der Endometriumrezeptivität verursachen kann. Dies bedeutet, dass die Gebärmutter im „Frischzyklus“ möglicherweise nicht ideal darauf vorbereitet ist, den Embryo aufzunehmen. Der verzögerte Transfer hebt diesen Effekt auf:

    1. Verbesserung der Endometriumqualität: Im nicht-stimulierten Zyklus erholt sich das Endometrium und erreicht die optimale Dicke und Struktur für die Implantation.

    2. OHSS-Prävention: Dies ist die einzige 100% zuverlässige Methode zur Verhinderung der Entwicklung gefährlicher, schwerer Formen des Ovariellen Hyperstimulationssyndroms (OHSS), insbesondere bei Patientinnen mit polyzystischen Ovarien.

    3. PGT-Möglichkeit: Die Transferverschiebung ist obligatorisch bei der Durchführung Präimplantation-Genetischer Tests (PGT) zur Auswahl eines genetisch gesunden Embryos.

    4. Behandlung Begleitender Pathologien: Die Zeit zwischen den Zyklen kann zur Behandlung von Hydrosalpinx, Endometriose oder anderen Problemen genutzt werden, die die Implantation behindern könnten.

    Phasen des Programms: Von der Stimulation zur Kryo-IVF

    Das Programm besteht aus zwei aufeinanderfolgenden Phasen, getrennt durch eine minimale Pause von einem Menstruationszyklus:

    Phase I: Gewinnung und Konservierung des Genetischen Materials

    • Kontrollierte Stimulation: Ein individuell angepasstes Protokoll zur Follikelentwicklung.

    • Punktion und Befruchtung: Entnahme der Oozyten und Befruchtung mittels ICSI (falls erforderlich), Kultivierung bis zur Blastozyste.

    • Kryokonservierung: Einsatz der Vitrifikations-Technologie zum ultraschnellen Einfrieren aller qualitativen Embryonen. Diese Methode gewährleistet eine hohe Überlebensrate der Embryonen nach dem Auftauen.

    Phase II: Vorbereitung der Gebärmutter und Transfer

    • Erholung und Endometriumvorbereitung: Individuelle Vorbereitung der Gebärmutter (mit Medikamenten oder im natürlichen Zyklus) zur Schaffung eines idealen hormonellen Milieus.

    • Embryo-Auftauen: Am Tag des Transfers wird der ausgewählte Kryo-Embryo von unseren Embryologen aufgetaut.

    • Embryotransfer: Ein schmerzfreier, kontrollierter Transfer des Embryos in die Gebärmutterhöhle unter Ultraschallkontrolle.

    • Überwachung: Vollständige medikamentöse Begleitung und Überwachung bis zum Ende des Zyklus zur maximalen Unterstützung der Implantation.

    Unsere Ergebnisse und Technologien

    Im Reprolife legen wir Wert auf Sicherheit und Effektivität. Unsere statistischen Daten bestätigen, dass der verzögerte Transfer die Chancen auf eine klinische Schwangerschaft und die Geburt eines gesunden Kindes signifikant erhöht. Die hohe Expertise unserer Embryologie-Abteilung im Umgang mit der Vitrifikation gewährleistet eine nahezu 100%ige Überlebensrate der Embryonen.

    Das IVF-Programm mit verzögertem Embryotransfer ist die optimale Wahl für Patientinnen, die ein Höchstmaß an Sicherheit und die maximale Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Ausgangs suchen.

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